Produktion

Die Klostermühle Odernheim bewirtschaftet über 13,5 Hektar. Die Jahresproduktion liegt bei ca. 110.000 Flaschen, davon 30.000 Flaschen Sekt und 3.000 Flaschen Brände.

Der Betrieb bewirtschaftet ausschließlich Steillagen. Besonders zu erwähnen sind die Lagen: „Odernheimer Kloster Disibodenberg“ (Riesling), im Alleinbesitz: „Odernheimer Montfort“ (Spätburgunder, Chardonnay und Weißburgunder), „Odernheimer Kapellenberg“ (Grauburgunder und Frühburgunder) und im Alleinbesitz „Langenberg“ (Spätburgunder). Wir legen Wert auf eine äußerst sorgfältige naturnahe Bewirtschaftung der Weinberge sowie die Pflege alter Rebanlagen. Bei niedrigen Erträgen (etwa 50 Hektolieter pro Hektar) werden konzentrierte, stoffige, von Mineralität und Frucht geprägte Weine erzeugt. Die wichtigsten Rebsorten zu etwa je einem Viertel der Produktion sind Riesling, Spätburgunder und Grauburgunder. Weiterhin wird Weißburgunder, Frühburgunder, Chardonnay, Silvaner und Gewürztraminer erzeugt.

Im Keller kommen für die Weißweine kleine Edelstahlfässer (600, 1.200 und 2.400 Liter) zum Einsatz, um die Fruchtnoten besonders reintönig zu erhalten. Alle Rotweine sowie einige weiße Burgunderspezialitäten werden im Holz ausgebaut. Dabei kommen neben den traditionellen Fässern der Nahe, dem sogenannten Stück (1.200l), auch kleine Eichenfässer zum Einsatz.

Die Sekte werden im klassischen Flaschengärverfahren aus eigenem Lesegut selbst erzeugt.

Die Brände entstehen in der eigenen Brennanlage, die nach modernsten Gesichtspunkten konzipiert wurde, um die Fruchtaromen vollreifer Früchte unverfälscht herauszuarbeiten (Boos von Waldecksche Hofbrennerei).

 
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